Pünktlich zu meinem Geburtstag ist meine neue Brille von Mister Spex angekommen. Wie ich euch im vorherigen Artikel erzählte, habe ich mir dort ein Modell ausgesucht. Als ich dann bestellen wollte, musste ich erstmal meinen Brillenpaß suchen. Meine Sehstärke kenne ich zwar, aber was bedeutet „Zylinder“? Brauche / habe ich das überhaupt? Also den Brillenpaß suchen … und suchen … und endlich ganz hinten in der Schublade finden. Puh… Da steht aber nichts von „Zylinder“. Gut, dann habe ich das wohl nicht (kann mich auch nicht erinnern, dass man mich danach je beim Brillenkauf gefragt hat). Also habe ich dieses Feld einfach frei gelassen. Dann das nächste Problem: Die wollen meinen Pupillenabstand wissen! Auf der Website von Mister Spex kann man sich zwar eine Schablone ausdrucken, um diesen zu messen, aber das war mir alles zu kompliziert. Also Lineal zur Hand, vor den Spiegel und… ja Mist, die Pupillen bewegen sich natürlich. Wie soll ich da den Abstand genau messen?? Ich habe dann grob geschätzt. ^^
Das waren dann alle benötigten Angaben, da ich mich für die kostenlosen Standardgläser entschied. Is ja schließlich nur ‘ne Lesebrille. Somit ging die Bestellung raus.
Einen Tag später erhielt ich eine Mail, dass die Bestellung eingegangen ist und meine Gläser jetzt von einem Optiker angefertigt werden. Dies sollte 10-14 Tage dauern, meine Gläser waren jedoch schon nach einer Woche fertig. Weitere 3 Tage später hielt ich dann endlich meine neue Brille in der Hand. Sie passt, es guckt sich gut mit ihr und ich finde sie steht mir. ![]()
Auf Wunsch von Lars habe ich auch gleich ein Foto gemacht und hier rein gestellt. Hier rechts seht ihr uns nun, schließlich möchte ich meine Leser glücklich wissen.
Da ich dieses Jahr keinen Winterurlaub geplant habe (ja, ihr werdet mich auch in den Ferien nicht los ^^), und wir hier in Berlin direkt vom Herbst in den Frühling gewechselt haben, habe ich mir keine Skibrille bei Mister Spex bestellt. Kann man aber, genauso wie man auch Sonnenbrillen bei Mister Spex kaufen kann. Und dort werde ich mich auf jeden Fall mal umsehen. Denn Sommer können wir ja, hier in Berlin, und das mit dem Winter üben wir einfach nochmal…
Und zum Schluß lasse ich auch noch die Katze aus dem Sack.
Wie ihr euch sicher denken konntet, schreibe ich nicht einfach so zwei Artikel, in denen ich gefühlte 1000 Mal den Namen Mister Spex erwähne. Vielmehr war es so, dass ich kurz nach Weihnachten eine Mail von einem ihrer Mitarbeiter erhielt. Man sei via Twitter auf mich aufmerksam geworden und möchte fragen, ob ich einen Artikel für sie schreiben würde. Da ich wirklich eine neue Brille gebrauchen konnte, war ich einverstanden. Die Verhandlungen gestalteten sich etwas zäh, aber letztendlich habe ich dann doch mein Wunschmodell von Mister Spex erhalten. Und jetzt, da ich es habe, bereue ich nichts.
Ihr müsst da eben einfach durch.

